Jipijapa, Kleinstadt in Manabi

Ein typisches Wohnquartier in Jipijapa
Ein typisches Wohnquartier in Jipijapa

Jipijapa liegt ca 50 Busminuten von Puerto Lopez landeinwärts, in den Hügeln von Manabi. Trockene Buschwälder zieren die Landschaft. Es scheint als ob due Vegetation hier vertrockent und tot ist. Nur im Januar und Februar verzaubern Regenschauer diese Landschaft in eine grüne Oase. Im 19. Jarhundert wurde hier der Anbau von Kaffee stark gefördert und löste in Jipijapa einen regelrechten Boom aus. Noch heute zeugen grosszügige Bauten in dieser Kleinstadt vom damaligen Reichtum. Der Kaffeeboom endete jedoch mit dem internationalen Fall der Kaffeepreise Ende des 20 Jarhunderts. Die Felder verödeten und die Kaffeekonzerne zogen ab zu billigeren und einfacheren Produktionsstätten. Seither versucht diese Stadt, mit ca 65’000 Einwohnern, sich im Tourismus zu etablieren.

Grösstes Problem auch hier ist das Wasser. Die Wasserversorgung liefert nur 2 mal die Woche Wasser. Also auch hier ist man auf Hauseigene Wassertanks und in der Regenzeit auf das Sammeln des Regenwassers angewiesen.
Joffre und seine Mutter luden mich in deren Haus ein welches im Moment für 80 USD zu vermieten ist, und sie zeigten mit etwas die Stadj Jipijapa.

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