Wochenende in Misahuallí

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Irgendwie ist es wie meine zweite Familie geworden. Die Familie Chimbo. Das Leben draussen bei ihnen ist sehr einfach und doch fühl ich mich immer sehr gut und heimisch dort. Nur schon der Weg dahin, runter den Fluss Napo auf dem Kanu, gibt mir das Gefühl weit weg von allem zu sein. Mitbringen tue ich immer viel Esswaren wie Reis, Brot, Oel, Eier etc. Sache die immer sehr wilkommen sind.
Diesmal hab ich ein Domino mitgebracht. Es war erstaunlich wie schwer sich alle taten mit dem Kombinieren von Zahlen.
Schlafen in der Hütte ist immer ein Erlebnis. Wenn sich einer dreht oder mal aufsteht, wie ich, dann wackelt die ganze Hütte die auf einfachen, dünnen Holzstelzen steht.
Und wenn dann noch ein Nachtregen auf das dünne Blechdach drommelt ist alles fast perfekt.

 

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2 Kommentare zu „Wochenende in Misahuallí

  1. Lieber Sigi, das alles ist sehr interessant und spannend weil ich vor 25 Jahren auch in Misahualli war :-), Ganz liebe Grüsse Antonia Truttmann Brunnen
    (Weiss Du noch? Dr. Schlegel?)

    1. Hallo Antonia
      Du wirst Misahualli sicher kaum noch erkennen. Es ist zwar immer noch klein aber auch hier hat der Komerz eingehalten.
      Hoff dir geht es gut. Und schau mal. . . . ich bin jetzt hier . . . Zeit wieder mal Ecuador zu besuchen.
      Wäre echt toll.
      Gruss

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