Reise zum Tío – Otavalo/Quito

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Sigi
Es scheint als ob die Zeit immer schneller und schneller geht. Nur noch wenig Zeit bleibt für die «Tío Reise».
Da wir beide Grossstädte nicht gut mögen haben wir uns entschieden direkt von den Galapagos, über Guayaquil und Quito, in das Kleinstädtchen am Fusse des Vulkanes Imbabura, Otavalo zu reisen.
Hier haben wir in 2 Tagen die Umgebung und das Städtchen ausgekundschaftet.
Dann ging es zurück nach Quito. Eine kleine Stadttour rundete diese 3 Wochen zusammen mit Julia ab. Es war eine tolle Zeit. Danke.


Julia Wie Tío bereits erwähnte ging unsere Reise direkt weiter nach Otavalo. Ich durfte nach einer spektakutlären Taxifahrt den parque del condor besuchen. Eine Vogelschau inkl. Vögel welche ihr Teretorium verteidigt haben stand auch noch auf dem Program. Via dem Markt ging es zurück ins Hotel – natürlich habe ich auch etwas gekauft. Quito ist wie Guayaquil lauft und lebendig, aber es hat einen schönen Markt. Leider ist meine Zeit in Ecuador schon vorbei und es heisst Kofferpacken… Ich bin aber definitiv nicht das letzte Mal hier gewesen.
Danke Tío für die unvergesslichen Erlebnisse.

 

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Reise zum Tío – Galapagos

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Julia
Ich bin mit grossen Erwartungen nach Galapagos gekommen, man hört sehr vieles über diesen Ort und malt sich sein eigenes Bild im Kopf aus wie es sein könnte. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Es gibt sehr viel zu erleben und anzuschauen, von der teuren Tour bis zum Gratistag mit dem Velo einmal quer über die Insel oder am Strand mit den wilden Tieren die Seele baumeln lassen.


Sigi Auch für mich war es das erste mal auf den Galapagos Inseln. Auch meine Erwartungen wurden übertroffen. Wir haben spannende und erlebnisreiche Tage auf der Insel Santa Cruz in Puerto Ayora erleben dürfen. Ich denke die Bilder sprechen für sich selbst.
Ich bin auf jeden Fall nicht das letzte mal auf dieser Insel gewesen.

Reise zum Tío – Guayaquil

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Sigi
Wieder eine spektakuläre Busfahrt führt uns über den Cajas Pass (4200müM) runter nach Guayaquil auf Meereshöhe. Guayaquil war nur als Zwischenstopp geplant um von da aus den Flug auf die Galapagos anzutreten.
Trotzallem geniessen wir eine kurze Stadtbesichtigung, bevor wir am nächsten Tag weiterfliegen nach Santa Cruz, Galapagos.


Julia Grossstadtfeeling in Ecuador. Guayaquil ist eine Stadt mit zu vielen Autos und Menschen, jedoch mit einem gewissen Charme. Die Altstadt sowie der Leuchtturm Faro sind sehr empfehlenswert – inklusive einem Outdoorfitnessprogram von 444 Treppenstufen. Eines weiss ich mit 100% Sicherheit, mein Magen verträgt Strassen- / Einheimischenküche, aber kein Fast Food.

Reise zum Tío – Cuenca

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Sigi
Die Reise von Baños nach Cuenca, weiter in die Anden, war lange aber spektakulär. Strassen auf über 4000 müM in schwindelnden Höhen führten uns in die schönste Stadt von Ecuador, Cuenca.
Die Unterkunft im traditionellen Hostal Ines Maria, im Kolonialstil, bot uns eine gute Ausganslage für Spaziergänge in der Stadt und Ausflüge in der Umgebung.


Julia Cuenca überzeugt mit seiner schönen und traditionnellen Architektur. Die Stadt hat viele Mueseen sowie Aussichtspunkte zu bieten, von den unzähligen Kirchen einmal abgesehen (Bitte nur mit gesitteter Kleidung betreten) Kulinarisch kann man sich einmal um die Welt essen. Jedoch sollten sich die Autos beim Strassenverkehrsamt sowie beim Abgastest mal anmelden.

Reise zum Tío – Baños del Agua Santa

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Sicht über Baños del agua Santa


Sigi
 Von der Liana Lodge ging es weiter, aus dem Jungle in die Anden.
Baños, eine Kleinstadt am Fusse des aktiven Vulkanes Tunguragua, auf 1800 müM
Hier erwarteten uns guten Kaffee und viele wilde Aktivitäten


Julia Am ersten Tag ging es per Bus auf 2700 müM zum «Casa de Arbol». Es fühlte sich ein wenig an wie in den Alpen. Natürlich durfte das Schaukeln in schwindelerregender Höhe nicht fehlen. Zu Fuss ging es dann ca. 1000 Höhenmeter runter – Hallo Knie – und am Schluss noch ca. 500 Treppenstufen – ja wir drei waren geschafft. 

Am folgenden Tag ging es mit den Bikes über eine Strecke von 10 km bis zum Wasserfall «Palion del Diablo». Unterwegs machten wir einen Zwischenhalt bei der über 1km langen Slip Line – ein Erlebnis für sich (Tío kreischte lauter als ich) Am Abend gönnten wir uns ein entspanneneds Bad in den Termen der Virgen Maria. (bis zu 48 C Wassertemperatur)

Reise zum Tío – Liana Lodge

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Sigi
Unsere nächste Etappe war die Liana Lodge im Gebiet der SelvaViva.
Um hierher zu kommen reist man erstmal per Bus 90 Minuten raus in den Jungle, bis Puerto Barantilla. Von da aus gehts flussabwärts mit dem Kanu bis zur Liana Lodge.
Obwohl ich regelmässig hier draussen bin, war es dieses Mal speziell, da mich Julia belgeitete.


Julia Kanufahrt – Jungletour – Blasrohrschiessen – Duschen im Kerzenlicht – Fütterung der Kaimanen – kein Wlan – kein Strom – mit den Bojas den Rio Arajuno runter – Schwimmen mit Pirannias, Schlagen und Moskitos im trüben Wasser… und ich habs überlebt und würde sofort wieder zurück kehren.

Reise zum Tío – Tena

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Busstation in Quito. Warten auf den Bus nach Tena


Sigi
Schon lange habe ich mich auf den Besuch von Julia gefreut. Am 22. September war es dann soweit. Hier die ersten Tage zusammen in Ecuador.


Julia Meine Reise startete am Samstag morgen um 04:00 Uhr, Zürich – Amsterdam – Quito. Ich wurde nach 16 Stunden Flug herzlich von Sigi und Byron in Quito in Empfang genommen. Es ging direkt weiter mit dem Bus nach Tena, jedoch ohne mein Gepäck, dies blieb in Amsterdam.

Am ersten Tag durfte ich direkt mit in den Jungle nach Misahualli. Dort besuchten wir die Einheimischen sowie Byrons Familie. Ein Bad im Rio Napo und das traditionelle Getränk Chicha waren die Highlights. Die Kichwas haben mich sehr herzlich begrüsst und trotz der Sprachbarriere hatten wir eine super Zeit.

Am Montag entführte mich Tío wieder in den Jungel, nämlich nach Pimpilalla. Es ging 1.5h in einer Schlucht ein Flussbetthoch und an diversen Wasserfällen vorbei, bis wir den letzten und grössten Wasserfall erreichten. Abenteuer pur.

Ebenfalls durfte ich Sigi bei seiner Arbeit begleiten und wir besuchten das Studentenhaus. Ich habe mit Tío viel über seine Arbeit gesprochen, jedoch erst vor Ort begriffen und realisiert, was es heisst für eine Stiftung tätig zu sein. Hut ab.